Auszubildende und Kollegen von STULZ vor Bully

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Mehr als nur "Werbung machen"

Eine Abteilung, auf die man sich im Laufe seiner Ausbildung besonders freuen kann, ist das Marketing. Hier trifft man auf spannende interessante Projekte und vielfältige Aufgaben.

Dass viele das Marketing nur mit Werbung in Verbindung bringen, ist falsch. Es geht dabei viel mehr darum, dem Unternehmen von den Produkten bis zur externen und internen Kommunikation eine Identität (Corporate Identity) zu verleihen. Hierfür müssen der Markt und die Konkurrenz ständig im Auge behalten und die Marke STULZ in den Köpfen der potenziellen und bestehenden Kunden dauerhaft aktuell gehalten werden, z.B. mit Internet-Aktivitäten, wie der Website und Social Media sowie Public Relations. Dies ist ein kontinuierliches Ziel, welches hier immer verfolgt wird.

Anders als in anderen Abteilungen macht hier fast jeder etwas anderes und ist Experte auf seinem Gebiet, es gibt kaum Überschneidungen. Gerade deshalb ist es hier besonders wichtig, sich konstant auszutauschen und auf dem Laufenden zu halten. So viel interne Kommunikation, wie hier im Marketing stattfindet, habe ich in wenigen Abteilungen gesehen.

Zentral für den Austausch sind die ca. einstündigen Montagsmeetings, in denen jeder vorträgt, woran er gerade arbeitet und wie sich Projekte entwickelt haben. Auch ich darf an den Meetings teilnehmen, was für mich als Abzubildende nicht selbstverständlich ist und mir ermöglicht, Zusammenhänge in der Abteilung besser zu verstehen.

Auch außerhalb des Montagsmeetings setzen sich die Kollegen oft zusammen, um sich auszutauschen und hier und da mal einen Rat oder Tipp abzugreifen. Obwohl alle immer sehr beschäftigt sind, hat jeder immer ein offenes Ohr für die anderen Kollegen.

Auch mir wurden Projekte aufgetragen, für die ich alleine verantwortlich bin.

Eines dieser Projekte bestand darin, einen Adventskalender zu konstruieren, der am Ende in Form einer PowerPoint-Präsentation auf die große Werkshalle projiziert und den Kollegen hoffentlich Freude bereiten wird. Entgegen meiner Erwartungen war es ein Leichtes, die Ideen für einen guten Input zu sammeln, jedoch erwies sich die Gestaltung als eine Sache, die mehr Arbeit benötigt. Ich bekam bei diesem Projekt natürlich Unterstützung. Bei der Planung half mir unser Teamleiter Kommunikation und brachte seine Ideen mit in den Content ein. Bei der Gestaltung trat ich an unseren Grafiker heran, erläuterte meine Ideen und er setzte sie dann ins Visuelle um.

Abgesehen von diesem Projekt bekam ich aus den verschiedensten Bereichen immer mal wieder kleinere Aufgaben, die mir ebenfalls dabei halfen, die betrieblichen Zusammenhänge der Abteilung Marketing, besser nachzuvollziehen.

Das Marketing ist auf jeden Fall eine Abteilung, die von ihrer Wichtigkeit nicht zu unterschätzen ist, in der ein Arbeitstag fast wie im Fluge vergeht und in der man sehr viel lernen kann.

Über die Autorin

Über die Autorin

Lisa Jäckel hat 2014 ihre Ausbildung zur Industriekauffrau bei STULZ begonnen. Nun im dritten Lehrjahr hat sie bereits diverse Abteilungen durchlaufen. Ende 2016 war sie im Marketing eingesetzt.

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